X Diese Seite verwendet Cookies.

LAC Arnstorf 1978 e. V.

 

LAC Arnstorf beim Werner-von-Linde Hallensportfest in München am Start

Leichtathletik

Die Athleten der Sparte Leichtathletik des LAC Arnstorf starteten bei der 42. Auflage des Werner-von-Linde Sportfest in der Leichtathletikhalle in München. Bei sehr großen Teilnehmerfeldern konnten sich die Arnstorfer Athleten sehr gut in Szene setzen. Den Beginn machte Michaela Hofbauer, die das erste Mal in der Halle in München am Start war. In ihrem Vorlauf über 60m konnte sie mit hervorragenden 8,86s die drittschnellste Zeit ersprinten und wurde am Ende 29. von über 70 Teilnehmerinnen in der Altersklasse U14. Sechs Stunden später stand sie zum 800m-Lauf ein zweites Mal an der Startlinie. Bedingt durch die lange Wartezeit zwischen den beiden Wettkämpfen, fand sie anfangs schwer ihren Rhythmus und hatte zum Beginn der letzten von vier Runden bereits einen großen Abstand auf die vor ihr liegenden Läuferinnen. In einem Wahnsinns Schlussspurt konnte sie jedoch nochmal zwei Konkurrentinnen überholen und eine gute Zeit von 3:03,83min erzielen. Eine Woche zuvor war sie bei einem Hallenwettkampf in Fürth an den Start gegangen und lief dort eine Zeit von 2:58,76min. Auch für Simon Lukes war es der erste Hallenwettkampf. Er darf mit seiner 60m Zeit von 10,21s und seiner Weite im Kugelstoß von 4,47m  sehr zufrieden sein. In der Altersklasse W U18 ging Alexandra Weber an den Start. Sie begann den Tag mit guten 8,75s über 60m. Im Hochsprung dagegen hatte sie Probleme beim Absprung und kam deshalb nicht über 1,45m hinaus. Besser lief es beim Weitsprung: Mit 4,57m sprang sie 20cm weiter als im Jahr zuvor in der Halle und landetet auf den 11. Platz von über 20 Teilnehmerinnen. Keinen guten Tag erwischte Julia Forstner. Bereits beim Einlauf machte sich eine Zerrung am Oberschenkel bemerkbar, weshalb sie auf die 60m und die 60m Hürden verzichten musste. Umso erfreulicher war dann, dass sie im Kugelstoßen eine neue Bestleitung von 8,53m erzielen konnte und auf den 10. Platz liegend nur Knapp das Finale der Besten acht der AK WU18 verpasste. Antonia Weber und Franziska Kreipl gingen außer Wertung an den Start. Beide testeten ihre Schnelligkeit im 60m Sprint (8,94s und 9,29s), Franziska lief auch noch die 200m (32,56s). Zusammen mit Julia Forstner und Alexandra Weber starteten sie schließlich noch in der 4x200m Staffel (auch hier außer Wertung), wo sie in 2:05,92min die drittschnellste Zeit liefen.

 

(von Links) Julia Forstner, Simon Lukes, Michaela Hofbauer, Franziska Kreipl, Alexandra Weber und Antonia Weber

zurück